© Hatari Lodge Arusha Tansania - African Embassy 

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Hatari Lodge

Hatari Lodge

Die Hatari Lodge liegt malerisch schön in einem der landschaftlich vielseitigsten Nationalparks Afrikas, da wo sich Afrikas größter Berg, der 5892 m hohe Kilimanjaro, „giraffen-hoch“ in den endlos blauen Himmel erhebt. Hatari Lodge befindet sich am Nordrand des Arusha Nationalpark – mit paradiesischen Seen- und Kraterlandschaften, märchenhaften Regenwäldern und vor der steil aufragenden Kulisse des erloschenen 4566m hohen Vulkanberges Mt. Meru.

© Hatari Lodge, Tansania

Das Herz des sehr persönlich geführten „Buschhotels“ von Marlies und Jörg Gabriel bilden die alten Wohnhäuser von Hardy Krüger und dessen früheren Farmverwalter Jim Mallory.

© Hatari Lodge, Tansania

Ursprünglich die Ngongongare Farm der Siedlerfamilie Trappe und später Drehort des Kino Klassikers „Hatari“ mit John Wayne, erwerbt 1960 Hardy Krüger das Anwesen. Er wollte eine Farm in Afrika – ein Traum war in Erfüllung gegangen, 17 Jahre lang!
Hardy Krügers ehemaliges Wohnhaus wurde dann schließlich zu der kleinen und ebenfalls privat geführten Ol Donyo Orok Lodge umgebaut, welche 2002 ihren bescheidenen Betrieb einstellte.

© Hatari Lodge Arusha Tansania –

Das Haus ist heute ein Teil der Hatari Lodge und Wohnung/Büro der Familie Gabriel. Jim Mallorys ehemaliges Haus bildet das Hauptgebäude der Hatari Lodge.

Das älteste Farmhaus bildet den zentralen Aufenthaltsbereich. Hier befindet sich der große, im modernen Retro Stil der 60er Jahre eingerichtete Wohn- und Essraum. Bei einem ergreifenden Panoramablick auf die tierreiche Momella Lichtung werden Gäste mit schmackhaften Gerichten verwöhnt.

© Hatari Lodge, Tansania

Im Wohnbereich und am geschichtsträchtigen Kamin, vor dem schon Hardy Krüger und Mallory ihre Beine ausstreckten, kümmern sich Gastgeber Marlies und Jörg Gabriel. Ebenfalls ein Teil der großen Lounge ist eine stilvolle Bar, die wahlweise von innen oder außen zu nutzen ist und durch Poster, Bildern und diversen Gegenständen eine Hommage an Hardy Krüger und den Spielfilm “HATARI !” bildet.

© Hatari Lodge, Tansania

Schließlich laden eine kleine, aber interessant bestückte Bibliothek und gemütlich eingerichtete Fernsehecke zu ruhigeren Stunden ein – ob schmökernd an regnerischen Nachmittagen oder mit John Wayne und Hardy Krüger im Hatari-Filmabend versunken. Von den großen Terrassen offenbaren sich unvergessliche Ausblicke auf den Kilimanjaro und Mt Meru – eingerahmt von wohl duftenden Akazienbäumen und zahlreichen Giraffen.

Direkt unterhalb der Terrasse breitet sich die Momella-Lichtung aus, eine Feuchtsavanne mit Wasserlöchern, zu der man auch über einen großen Steg gelangt. Von dessen Aussichtsplattform aus können Tiere aus nächster Nähe beobachtet werden und das letzte Sonnenlicht vor den Bergkulissen des Kilimanjaro und Mt. Meru lässt einen weiteren Safari-Tag in Afrika ausklingen.

© Hatari Lodge, Tansania

Täglich weiden hier Büffel, wühlen Warzenschweine nach Knollen, promenieren zahlreiche Giraffen bis vor die Türschwellen der Lodge. “Hatari“ verfügt über 8 komfortable Zimmer, alle mit einem eigenen Kamin und großen Bädern. Jedes einzelne davon ist von Marlies im modernen Retro Stil der 60er und 70er Jahre eingerichtet und liebevoll dekoriert. Heißes Wasser für Ihre Dusche steht Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Elektrizität wird (220/240 V) mittels Generator erzeugt.

Einen ergreifenden Ausblick auf den Kilimanjaro und den Arusha Nationalpark bieten die Hatari Lodge Terrassen, eingerahmt von wohl duftenden Akazienbäumen. Direkt unterhalb der Terrasse breitet sich die Momella-Lichtung aus, eine Feuchtsavanne mit Wasserlöchern, zu der man auch über einen großen Steg gelangt. Von dessen Aussichtsplattform aus können Tiere aus nächster Nähe beobachtet oder der klassische „Sundowner“ vor der Kulisse des Kilimanjaro und Mt. Meru genossen werden. Täglich weiden hier Büffel, wühlen Warzenschweine nach Knollen, promenieren zahlreiche Giraffen bis vor die Türschwellen der Lodge.

Möglich ist unter anderem eine Fahrt zum immergrünen Ngurdoto Krater und seiner arche-noah-artigen Tierwelt, wo sich im dichten Urwald Schwarzweiß-Stummelaffen vergnüglich von Baum zu Baum schwingen.

Aber auch Fahrten in den oberen Bergregenwald des 4566 m hohen Mt. Meru sind möglich, wo das Fahrzeug durch den Baumstamm einer Würgefeige fährt, bis zum 2500 m hohen Kitoto Aussichtspunkt. Des weiteren können drei- bis vierstündige Wanderungen durch Heide- und Mooslandschaften im Kraterboden des Mt. Meru gemacht werden.

Preise nach Saison auf Anfrage

Hatari Lodge